kommtihr
In ArbeitTerminkalender für befreundete Familien: Man sieht, wer zum Fest auch hingeht. Warteliste offen, die App ist in Arbeit.

Wer mit Kindern ein Wochenende plant, sucht erst Veranstaltungen, überträgt Termine von Hand und fragt dann einzeln, wer mitkommt. Am Ende weiß man oft immer noch nicht, ob man bekannte Familien vor Ort trifft. kommtihr beantwortet diese eine Frage: Wer von meinen Leuten geht auch hin?
Die Gruppen sind klein und geschlossen: Kita, Freundeskreis, Verein. WhatsApp will kommtihr nicht ersetzen. Dort sind ohnehin alle, aber Termine gehen im Verlauf unter. kommtihr will der Ort sein, auf den man dort verlinkt, mit einer Vorschau wie „4 Familien gehen hin“.
Fertig sind bisher die Planung, das Erscheinungsbild und die Startseite mit Warteliste. Sie ist fürs Telefon gebaut, hell und dunkel, und zählt nichts mit. Die App kommt als installierbare Web-App; bis dahin kann man sich eintragen. Den Beispielflyer auf der Startseite habe ich mit meinem eigenen Bildgenerator gemacht.
Entscheidungen
Jede Gruppe für sich
Ein Fest gehört genau einer Gruppe, etwa der Kita oder dem Freundeskreis, und nur deren Mitglieder sehen, wer kommt. Wer es auch in einer zweiten Gruppe haben will, übernimmt es als Kopie, die weiß, woher sie stammt. So muss niemand fürchten, dass die Kita mitliest, wann man mit Freunden unterwegs ist.
Kinder nur mit Altersgruppe
Zu einem Kind gehören eine Altersgruppe und, wenn man will, ein Vorname oder Spitzname, mehr nicht: kein Geburtsdatum, keine Fotos. Für die Frage, wer mitkommt, reicht das, und die Daten, die am meisten Sorgfalt verlangen, bleiben klein.
Anmelden ohne Passwort
Wer eingeladen ist, öffnet den Link, sieht das Fest ohne Konto und sagt mit einem Tipp zu. Danach genügen Vorname und Mailadresse, und ein Link per Mail macht die Zusage fest. Ein Passwort gibt es nicht, also auch kein vergessenes.





