Worum es geht
Angefangen hat es mit zwei Konsolen, eine je Anbieter. Was ich dort erzeugte, war flüchtig: Ein Bild blieb dort liegen, wo es entstanden war, und vom nächsten Gerät aus kam ich nicht mehr heran. Irgendwann hat mich das genug gestört.
Der ai-image-generator legt beide Anbieter hinter dieselbe Oberfläche und dieselbe Schnittstelle. Ich wähle das Modell, setze Seitenverhältnis und Qualitätsstufe und gebe wahlweise Referenzbilder mit, an denen sich das Ergebnis orientieren soll. Der Bestand ist über die Beschreibungen durchsuchbar und nach Modell, Verhältnis und Favorit filterbar. Was ein Bild gekostet hat, liefern beide Anbieter selbst mit; der Betrag wird aufgehoben und lässt sich nach Monat und Modell aufschlüsseln.
Inzwischen öffne ich die Oberfläche meistens nicht mal mehr. Ein Claude-Skill reicht Beschreibung und Referenzbilder direkt an meine Schnittstelle weiter, und wenn ich in die Sitzung zurückkomme, liegt das fertige Bild schon da. Als Plugin installiert, kann er alles, was die Oberfläche auch kann.





