Worum es geht
Meinen ersten digitalen Adventskalender habe ich 2024 von Hand gebaut, nur für mich. 2025 wollte ich daraus etwas für andere machen, am Ende für drei Familien. Aber jede Bestellung landete bei mir, und ich habe jeden Kalender einzeln von Hand eingerichtet.
Einmal noch schlafen ist der Neubau von 2026: zwei laufende Anwendungen. Die eine trägt Marketing-Seite, Kundenportal, Backoffice und die Programmierschnittstelle; die andere bedient sämtliche Kundenkalender, und welcher gemeint ist, steht in der aufgerufenen Adresse. Zwischen der bezahlten Bestellung und dem verschickbaren Link steht damit kein Mensch mehr. Geht eine der automatischen Prüfungen schief, bekommt der Betreiber Bescheid, bevor der Kunde etwas merkt.
Beim Neubau ist vor allem viel rausgeflogen: keine Containerverwaltung aus der Anwendung heraus, kein Zertifikat je Kunde, kein eigener Zahlungsdienst, kein Datenbankserver. Was bleibt, sind zwei Container, eine Datenbankdatei und ein Verzeichnis mit Bildern. Und es gibt drei Wege hinein, je nachdem, wer kommt: Wer beschenkt wird, muss gar nichts einrichten. Wer kauft, so wenig wie möglich. Und wer den Laden betreibt, meldet sich richtig an.





